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Zugriffsberechtigung verwalten
Ein wichtiges Mittel für die Sicherheit von Computer, Netzwerken und anderen Systemen ist die Benutzerverwaltung und das gezielte verwalten von Zugriffsberechtigungen. Hier gibt es in der Regel einen Administratoraccount, von dem aus weitere Benutzer angelegt werden können. Diesen Nutzern können gezielt Rechte zugeordnet werden. So können einzelne Funktionen / Dateien / Ordner mit einem lesenden und schreibenden Zugriff versehen werden – oder auch nicht. Diese Methode wird insbesondere in Unternehmen praktiziert. Je nach Status und Berechtigung des Mitarbeiters kann ihm der Zugriff auf verschiedene Dateien, Emailaccounts etc. gegeben werden.
Diese Methode funktioniert auch bei online Anwendungen. Beispielsweise beim Thema Webhosting können ftp-Zugänge für den gesamten Account vergeben werden, aber auch nur für einzelne Verzeichnisse – so dass andere Daten nicht gelöscht und bearbeitet werden können. Auch Dokumente, die gemeinsam mit anderen Anwendern genutzt werden, können mit einer entpsrechenden Berechtigung versehen werden. Man kann sie zur Bearbeitung gezielt freigeben, oder auch sperren / mit einem Schreibschutz versehen.
Im Alltag – im privaten Bereich wie auch in Unternehmen – wird der passwortgeschützte Zugriff zum Computer angewandt. Hierbei hat der Nutzer oftmals andere Berechtigungen als der Administrator. Gerade größere Unternehmen achten sehr darauf, dass die Mitarbeiter keine Veränderungen am System vornehmen können, die die Sicherheit des Firmennetzwerkes gefährden können. So wird beispielsweise das CD-Laufwerk gesperrt, damit keine mit Viren belasteten Datenträger eingespeist werden können. Oder das Aufspielen von betriebsfremder Software wird generell untersagt. Auch kann bereits durch die Authentifizierung beim Einloggen in das System am Computer definiert werden, welche Dateien dem User angezeigt werden.